Wohlbefinden bedeutet nicht, dass immer alles leicht ist oder gut läuft.
Und auch nicht, ständig entspannt, glücklich oder „reguliert“ zu sein.
Für mich bedeutet Wohlbefinden vielmehr, deinen Körper und dich selbst immer besser kennenzulernen, immer mehr Wahlmöglichkeiten und Kapazität zu haben und auch in herausfordernden Zeiten Zugang zu dem zu behalten, was dich trägt.
Vielleicht bist du erschöpft oder innerlich ständig auf Spannung. Vielleicht kreisen deine Gedanken, obwohl dein Körper eigentlich längst nach Pause ruft. Vielleicht verändern sich gerade Hormone, Beziehungen, Arbeit oder dein gesamter Alltag.
Oder du kannst gar nicht genau sagen, was los ist – nur, dass du dich wieder mehr wie du selbst fühlen möchtest.
Dunkle Orte und schwere Zeiten sind mir nicht fremd.
Genau deshalb bedeutet Wohlbefinden für mich heute nicht: Mir passiert nichts mehr.
Mich interessiert vielmehr: Wie kann ich dem begegnen, was gerade da ist? Wie schaue ich darauf? Was erzähle ich mir darüber? Und wozu bin ich – vielleicht trotz allem – noch in der Lage?
Vielleicht kennst du mich bereits aus meiner Arbeit in der Psychosomatik.
Dann findest du hier vieles von dem wieder, was wir dort begonnen haben – nur mit mehr Raum, mehr Zeit und ganz in deinem Tempo.
Wie ich auf Wohlbefinden schaue
Ich glaube nicht an Patentrezepte.
Und ich glaube auch nicht daran, dass wir jeden inneren Zustand sofort verändern müssen.
Mich interessiert vielmehr, dass du deinen Körper und deine eigenen Reaktionen immer besser kennenlernst. Dass du wahrnimmst, was sich verändert, was dir hilft, was nicht – und dass dadurch wieder mehr Handlungsspielraum entsteht.
Nicht: „Was stimmt mit mir nicht?“ Sondern eher: „Was passiert gerade – und was ist mir jetzt möglich?“
Wo zieht es dich hin?
Mentales Wohlbefinden
Mentales Wohlbefinden entsteht nicht nur im Kopf.
Stress, Schlaf, Bewegung, Beziehungen, hormonelle Veränderungen, Alltag und körperliche Belastungen greifen oft ineinander.
Deshalb interessiert mich weniger die eine perfekte Lösung als die Frage:
Was hilft dir in deinem Alltag tatsächlich, wieder mehr Handlungsspielraum und Zugang zu dir selbst zu bekommen?
Wenn du zunächst etwas ganz unkompliziert ausprobieren möchtest, hol dir meinen kostenlosen Midlife Stress Reset.
Darin findest du sieben einfache Bewegungen für stressige Tage – kurz, alltagstauglich und jeweils in weniger als einer Minute ausprobierbar.
Zum kostenlosen Midlife Stress ResetTanz- und Bewegungstherapie
Manchmal braucht es nicht noch mehr Nachdenken.
Manchmal braucht es Bewegung. Musik. Rhythmus. Andere Menschen. Lachen. Ausdruck.
In meinen Tanz- und Bewegungsangeboten geht es nicht darum, Schritte perfekt zu können oder gut auszusehen.
Es geht darum, wieder mehr Bewegungsfreude zu erleben, den eigenen Körper wahrzunehmen und Ausdrucksmöglichkeiten zu entdecken, für die es manchmal noch gar keine Worte gibt.
Das kann einfach Freude machen. Und es kann Teil eines therapeutischen Prozesses sein.
Mehr über Tanz & BewegungKörperarbeit & Einzelbegleitung
In meiner körpertherapeutischen Einzelarbeit beziehen wir den Körper bewusst mit ein.
Nicht, weil jedes Gefühl irgendwo „im Körper gespeichert“ wäre oder weil eine bestimmte Körperregion automatisch für ein bestimmtes Thema steht.
Sondern weil Körperwahrnehmung, Bewegung, Atmung, Berührung, Spannung, Schmerz und unsere momentane Lebenssituation miteinander zusammenwirken können.
Gemeinsam erforschen wir, was du wahrnimmst, was dir guttut und welche Möglichkeiten für dich tatsächlich hilfreich sind.
Wenn wir uns bereits aus der Klinik kennen, kann die Einzelbegleitung auch ein vertrauter nächster Schritt sein, um Themen, Bewegungsimpulse und körpertherapeutische Arbeit im Alltag weiterzuführen.
Mehr über meine EinzelbegleitungBerührung
Manchmal braucht es keine Worte.
In meinen Berührungsangeboten darfst du dich zurücklehnen und empfangen.
Absichtslose, achtsame Berührung kann einen Raum schaffen, in dem du wahrnehmen kannst, wie es dir gerade geht und was dein Körper braucht.
Je nach Angebot arbeite ich dabei auch mit Düften, ätherischen Ölen oder weiteren sinnlichen Elementen.
Nicht als Behandlung für eine bestimmte Erkrankung – sondern als wohltuendes körperliches Erlebnis und als Möglichkeit, für eine Zeit nichts leisten zu müssen.
Mehr über BerührungenDas ist mir wichtig:
Meine Angebote ersetzen keine ärztliche, psychotherapeutische oder heilpraktische Diagnostik oder Behandlung.
Wo eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung notwendig oder sinnvoll ist, verstehe ich meine Arbeit als mögliche Ergänzung – und arbeite gern im Austausch mit dafür offenen Behandlerinnen und Behandlern.


